Deaf Ohr Alive - Die Blog-Cummunity der DCIG

Der Klang des Caminos

0
Sep
27
Katja

Das Klackern des Stocks durchdringt den Wald und ist für lange Zeit das fast einzige Geräusch, begleitet wird es von einem stetigen Knirschen der Wanderschuhe auf dem teils gerölligen Weg. Immer wieder höre ich ein innerliches „Juhu“, wenn ich den nächsten wegweisenden gelben Pfeil des Caminos erblicke. Der Camino (Spanisch für „Weg“) führt auch über kleine Dörfer Galiziens, und hier ist so ruhig, dass der Hahn für die Unterhaltung sorgt und das nicht nur am Morgen, nein, zu jeder beliebigen Tageszeit. Es ist manchmal so ruhig, dass ich beim allgemeinen Rauschen, das an windigeren Tagen in der Luft lag, genauer hinhörte. Der Wind in den belaubten Bäumen raschelt anders, vielmehr es säuselt nahezu, als das Klappern der getrockneten Blätter von Maisstangen auf den Feldern, die dort liegen, soweit das Auge reicht. Manchmal höre ich plötzlich ein leises Plätschern, das immer lauter wird, je weiter ich dem Weg folge und versteckt unter Farnen entdecke ich eine kleine Wasserquelle.

Nicht jeder Wegesabschnitt war so romantisch ruhig und naturnah, so ändert sich manchmal die Geräuschkulisse recht schnell. Das Brummen herannahender Autos rückt in den Fokus der Aufmerksamkeit, immer wieder sausen sie schnell vorbei. Zum Glück führt meist schnell ein Abzweiger wieder in ruhigere Nebenstraßen. Begleitet unter so manchem Hundebellen ging es über die Dörfer, der tuckernde Trecker überholt einen gemächlich. Der Casanova flitzt auf dem sirrende Roller Mädels imponierend vorbei. Das Muhen der Kühe wechselt sich mit blökenden Schafen ab. Da galoppiert eine aufgescheuchte Ziegenherde unter lautem Gebimmel über die Straße.

Klack, Klack, Klack, eine Gruppe schneller, emsiger Wanderer überholt fliegenden Schrittes mich und ruft nach hinten „Buen Camino“. Ein Gruß, deren tieferen Bedeutung ich auf dem Weg zu verstehen und schätzen lerne. Auch nach einem langen Abend mit spannenden Gesprächen wünscht man sich beim Auseinandergehen „Buen Camino“ – kein großes Abschiednehmen, und doch mehr als ein Tschüss. Es ist ein Wunsch. Und es kann sein, dass man den Wegabschnittbegleiter wiedertrifft oder auch nicht und beides ist gut. Es ist wie ein hörbares und ausgesprochenes Loslassen mit guten Wünschen.

Doch bei einem war ich ganz klar im Vorteil: kein Schnarcher, kein im Schlaf redender Mensch, kein Weckerklingeln am Morgen um 4.00 und das Quietschen der Stockbetten und der Matratzen bei jeder Umdrehung konnte mich von meinem tiefen Schlaf im Schlafsaal mit manchmal bis zu 40 Betten abhalten. Ich wage es zu behaupten, dass ich mit den besten Schlaf hatte 🙂

Blogwerkstatt 3

2
Sep
27
melike
Bild von @katja im Team mit @missclumsy und Patricia Mattis von cochlear

Märchenhafte Tage im Grafenschloss

In unseren Kalendern stand bereits seit Wochen, sehnsüchtig erwartet, 3. bis 7. August 2016 Blogwerkstatt 3. Wozu uns genau Oliver Hupka, Vizepräsident der DCIG e.V., über die Blog-Community Deaf-Ohr-Alive eingeladen hatte, konnten zumindest wir drei als Neulinge der jungen Selbsthilfe noch nicht wirklich einschätzen. Der 3. August war gekommen und die Spannung stieg. Aber, oh Schreck, ein Berg und viele Treppen warteten zunächst auf uns, denn das Grafenschloss thront hoch über der Stadt Diez an der Lahn, in der wir die anderen endlich persönlich kennenlernen sollten. Etliche Stufen später und zwischenzeitlich mit edlen Namensschildern ausgestattet bezogen wir unsere Gemächer. Insgesamt fanden sich 44 Teilnehmer zusammen – teils auch ohne CI –, die im Durchschnitt 26 Lenze zählten.

Es begann…

Oliver stellte uns zunächst das Motto der 3. Blogwerkstatt Selbstmanagement und neue Medien vor. Selbstmanagement bedeutet, die berufliche und persönliche Entwicklung trotz aller Erwartungshaltung von außen selbst in die Hand zu nehmen. In der etwas anderen Vorstellungsrunde wurden sogar abenteuerliche Geschichten hervorgekramt, bei der wir erfuhren, dass schon mancher mit Pinguinen geschwommen war, jemand neben Omas Haus mal eine Tasche mit 1000 DM gefunden hatte und ein anderer unter uns bereits mit einem Fallschirm aus dem Flugzeug gesprungen war.

Kommunikation im Visier

Uns erwartete ein vielfältiges Angebot an Workshops, um zu erfahren, was Selbstmanagement
bedeutet und wie es gefördert werden kann. Alexander Görsdorf, Autor von Taube Nuss, sensibilisierte uns auf unsere Körpersprache. Durch die Logopädin Natalie Pohl erfuhren wir, was Peer Counseling ermöglicht: eine Beratung auf Augenhöhe von Betroffenen für Betroffene. Während ein Teil von uns in Teams die Stadt Diez auf der Jagd nachMr. X unsicher machte, erstellten die anderen – teils als komplette Gebärdensprache-Neulinge – Musikgebärdenvideos. Profifotograph Christian Borth demonstrierte uns, welche Arten von Bildern in social networks wiederum ein bestimmtes Bild von der eigenen Person erschaffen. Anschließend startete er einen Foto-Wettbewerb in Gruppen mit der Aufgabe, Gegensätze von realem Alltag und inszenierten Bildern herauszukitzeln und markant darzustellen. Ohne die Unterstützung der Firma Cochlear wäre dies nicht möglich gewesen.

We will survive!

Als wir beim Bogenschießen mit- und gegeneinander antraten, unterstützt durch die Firma MED-EL, konnten wir unsere Präzision zeigen, wobei unser Überraschungsgast Uwe Knüpfer, Chefredakteur der Schnecke, uns mit Pfeil und Bogen schmunzelnd Konkurrenz machte. Es wurde schnell klar, dass es klug gewesen war, dass keiner von uns einen Apfel als Zielobjekt auf dem Kopf balancieren musste, denn wir wollten schon längst keinen einzelnen mehr von uns missen müssen. Beim Floßbau mit begrenzten Materialien und ohne Plan galt es in unseren Teams untereinander besonders gut zuzuhören und die verschiedenen Kompetenzen und Ideen der Einzelnen zu nutzen. Alle Teams schafften es, sich ein stabiles Floß zu bauen (einige waren angeblich schöner als die der anderen, wurde gemunkelt), um anschließend auf dessen vier Quadratmetern Platz zu finden und mit zu koordinierenden Paddeln den gemeinsamen Erfolg auf der Lahn zu genießen. Bei Patrizia Wolfinger lernten wir im Selbstverteidigungs-Workshop, wie man auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt, klare Grenzen setzt und sich selbst effektiv verteidigen kann.

Es war ein Fest!

Schick gekleidet gingen wir am Ende des vorletzten Tages zum Gala-Abend, an dem auch den Foto-Teams mit den kreativsten Ideen, sowie den besten Bogenschützen, Preise verliehen wurden. Die Lieder Ich bin ich (Rosenstolz) und Vom selben Stern (Ich+Ich) wurden in Gebärden performt und es kam spontan zu einem gemeinsamen Gebärden-Karaoke-Event und vielen herzlichen Lachern. Plötzlich startete ein Feuerwerk (zufälligerweise von einer Kirmes im Ort), das unseren großartigen Abend in besonderem Lichte erstrahlen ließ, dabei unser Strahlen aber nicht in den Schatten stellen konnte.

Sicher in die eigene Zukunft

Bevor wir am nächsten Tag bereits wieder Abschied nehmen mussten, durften wir dank Audiocoach Jana Verheyen noch wertvolle Tipps und Erkenntnisse über unsere individuellen Stärken mitnehmen, um darauf basierend unsere berufliche Zukunft besser selbst managen zu können.

Dankbar für diese märchenhaften Tage

Es waren unglaubliche Tage mit vielen lustigen und bewegenden Momenten, vielen tollen neuen Begegnungen und Aha-Effekten, die uns die nächste Blogwerkstatt im März 2017 sehnsüchtig herbeisehnen lassen. Unser größter Dank gilt den Förderern der Blogwerkstatt – DAK Gesundheit, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie den CI-Herstellern (in alphabetischer Reihenfolge) Advanced Bionics, Cochlear und MED-EL -, ohne die uns diese märchenhaften Tage nicht möglich gewesen wären!

Wir sind #DeafOhrAlive

@katja @madeleine @melike

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Unser Bericht ist in der Zeitschrift Schnecke im September 2016 erschienen und wurde von der DCIG e. V. online veröffentlicht.

Gefühlsfeuerwerk

3
Sep
23
Katja

Die Zusammenkunft so vieler verschiedener Mensch, die eines verbindet, wird auf dem Grafenschloss mit einem Galaabend gefeiert. Eine Gruppe führt mit tanzenden Händen das Lied „Ich bin ich“ auf.  In den Zuschauerreihen mit den anderen sitzend, spüre ich eine Gänsehaut meine Arme hochwandern. Meine Augen lasse ich durch die Menge schweifen und treffen auf andere Augenpaare und wir spüren, dass wir alle gerade ähnlich empfinden. Ohne einen Text mitlesen zu müssen, kann ich den Inhalt und die Bedeutung von einem Lied, dessen Text ich nicht kenne, verstehen. Endlich verstehe, fühle und spüre ich, was alle Normalhörenden in der Teeniezeit an Musik so gut fanden: sich mit ihr identifizieren können, sich wiederfinden können und sich spiegeln.

Musik mit ihrem Text ist in der Lage die Stimmung zu erfassen, und im richtigen Moment gehört, fühlt man sich nicht mehr alleine, da ist jemand irgendwo draußen in der Welt, der das gleiche fühlt, das gleiche denkt und ich fühl mich nicht mehr einsam. Es ist egal, dass ich nicht alle Gebärden verstehe, aber ich verstehe etwas und plötzlich hörte ich sogar mehr Worte aus dem Gesang heraus. Ich bekam mit, worum es in diesem Lied geht. Ich sehe und spüre, ob es ein trauriges, ein fröhliches, oder ein lustiges Lied ist. Ich hatte einen Zugang zu der Musik gefunden.  Meine Augen füllen sich mit Tränen der Rührung.

Tief durchatmen, gleich brauchst du auch deine volle Konzentration für das zweite Lied. „Vom selben Stern“. Wir stehen mit unserer Gruppe auf der Bühne und lassen unsere Hände tanzen. In mir breitet sich ein Gefühl der Freude, der Zugehörigkeit zu einer Gruppe mit einer ähnlichen Ausprägung einem der Teil der eigenen Identität aus. Gegen Ende unseres Liedes blicken alle nach oben, weil wir alle das gleiche hören und sehen. Ein riesiges Feuerwerk wird unten an der Lahn abgefeuert. Eine Begeisterung geht durch die Menge und stürmt die Treppe hoch auf das Plateau des Gradenschlosses. Gedankenverloren stehen wir da, es wird sich umarmt, es wird gejubelt und es wird einfach nur der Moment genossen. Nun lasse ich meinen Freudentränen freien Lauf.

unzuverlässige Technik

1
Sep
10
andreasdaniel

Es ist normalerweise so, dass ich gerne anderen Mitmenschen helfe, soweit es mir möglich ist. Insbesondere wenn es um technische Dinge geht. Manchmal verzichte ich auf das Auto und fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit. Am Dienstag Morgen war es wieder so weit und ich wollte mit dem Rad in den Zug um 07:24 Uhr einsteigen. Da es am Bahnhof eine Treppe gibt und ich noch etwas Zeit hatte, beschloss ich in den Aufzug zu steigen. Warum das im Nachhinein keine so gute Idee war, erklärt sich gleich: Einen Meter unterhalb der Bahnsteigkante bleibt der Glaskasten mitsamt Inhalt (Rad + ich) stehen.
Also drücke ich nochmals auf den Aufzugsknopf nach oben und ja das Gefängnis bewegt sich glücklicherweise weiter. Allerdings ein paar Zentimeter in die falsche Richtung (nach unten)… Und nun stellen sich natürlich alle Tasten tot.
Was soll ich jetzt machen ? Den Notruf im Aufzug aktivieren? Mit dem Wissen, dass ich dann nicht viel vom Gekrächze verstehen werde? Also doch angerufen… aus dem Lautsprecher kommen wie befürchtet nur seltsame knarzende knackende Töne , bis ich gefühlte Sekunden später eine Frauenstimme wahrnehme: “Hallo … *knirsch* … Zentrale … *knack* … wie kann ich …helfen …” Ich habe kurz meinen Status durchgegeben, dass der Aufzug nicht mehr fährt und ich nicht hinaus kann und, natürlich, dass ich schwerhörig bin ! ” *knarz * …. *klack * … Danke… *Rauschen* .. .Zentrale.. Weiter..” Ich: “Können sie bitte wiederholen? Ich habe nichts verstanden!  ” – daraufhin kam noch weniger Sinnvolles, weswegen ich antwortete: “Tut mir leid – der Lautsprecher hier ist eine Katastrophe!” Nach weiterem Knarzen und Scheppern hat die Dame zu meiner Überraschung einfach aufgelegt!

Ich stand dann kopfschüttelnd und verwirrt da, mit der Vermutung, dass sie meine Geschichte für einen albernen Scherz gehalten hat. Und ich konnte nicht mal sagen wo ich eingesperrt bin und ob überhaupt jemand unterwegs sein wird. Zum Glück stand im Aufzug oben noch eine Notrufnummer, die ich meinem Vater mitgeteilt habe. Per Whatsapp hat
er mich auf dem laufenden Stand gehalten und dass jemand unterwegs sei!

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Im Aufzug

Also hieß es erst mal warten.. Wenn der nächste Zug käme, kann ich vielleicht ein paar Passanten auf mich aufmerksam machen. Und ja, da kommen einige und ich habe geklopft. Aber kein Mensch hat reagiert!
Anscheinend schluckt das doppelte Sicherheitsglas sämtliche Geräusche von der Außenwelt! Wenn jemand zufällig mein Winken gesehen hat, dann habe ich versucht ihn/sie mit Einsatz von Händen und Fingerzeigen zu verdeutlichen, sie sollen doch bitte probieren ob die Aufzugstasten draußen noch funktionieren. Verbale Kommunikation war ja auch nicht möglich… Gebärdensprache zu beherrschen wäre hier toll gewesen!

Weil ich jetzt also doch auf den Techniker warten muss , kann ich die Zeit ja sinnvoll nutzen und mein mitgebrachtes Frühstück bei der wunderschönen Aussicht vertilgen. Mittlerweile ist schon die dritte S-Bahn ohne mich abgefahren…
Als der Techniker endlich kam, hat er zuerst versucht die Türen zu öffnen. Die äußere Tür ließ sich öffnen, im Gegensatz zur inneren Tür… Also stieg er auf das Dach über mir. Dabei hat der Aufzug kurze ruckartige Bewegungen gemacht! Da wurde einem schon komisch…
Nach 5 Minuten war ich endlich frei, das Fahrrad konnte ich auch über die Stufe tragen. Insgesamt war ich etwa 50 Minuten eingesperrt. Zu dieser Zeit kam auch die Feuerwehr – Anscheinend wurde sie erst alarmiert als der Techniker schon da war… Als ich den Bahnhof später verlassen habe, kam übrigens noch ein Krankenwagen. Sehr rührend.

Ich habe den Techniker des Aufzugherstellers übrigens darauf aufmerksam gemacht, dass wegen der fehlenden Lüftungsschlitze keine Kommunikation möglich ist und es gerade in der Mittagssonne hinter dem Glas unerträglich heiß werden würde – Süffisante Antwort: “Es ist nicht vorgesehen dass man länger im Aufzug bleibt .”

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wahre Worte

Im Aufzug war übrigens ein Aufkleber mit den Worten: “Bitte helfen Sie mit, dass dieser Aufzug immer funktioniert.” – ist das jetzt wirklich ernst gemeint?

In London haben Aufzüge übrigens Induktionsschleifen…

“Ich hatte keine Ahnung!”

7
Sep
9
pialeven

Blogwerkstatt 3

Seit Wochen freute ich mich schon auf diese Tage in Diez. Ich wusste überhaupt nicht was mich dort erwartete und war gespannt darauf. Ich war zum ersten mal dabei und somit bin ich auf einen Haufen fremder Menschen gestoßen. Aber ich fühlte mich nicht lange fremd, denn alle waren sehr aufgeschlossen und kontaktfreudig. Außerdem sind wir alle vom selben Stern und hatten etwas gemeinsam! 🙂

Peer counseling: Beratung oder Austausch durch gleichgesinnte Mitmenschen.

Für mich bedeuteten diese Tage in Diez sehr viel! Es tut immer gut, wenn man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann. Ich fühlte mich plötzlich besser verstanden und dieses Gefühl, man ist nicht allein mit all den Problemen, machte mich stärker! Ich befand mich zu dem Zeitpunkt in der Endscheidungsphase „Lasse ich mir CIs implantieren oder nicht?“ Der größte Teil der Teilnehmer waren CI-Träger und somit konnte ich all meine Fragen loswerden und mir verschiedene Ratschläge einholen. Jetzt steht meine Entscheidung:

JA ICH WERDE ES MACHEN! Der vielfältige Austausch hat mir sehr geholfen und mir nur noch mehr Mut gemacht, dazu zu stehen und den Schritt zu wagen.

Fun and more!

Abgesehen davon, dass ich großartige Menschen kennen gelernt habe und mit allen eine Menge Spaß gehabt habe – Sei es beim Bogenschießen gewesen oder beim Floßbau oder bei den lustigen Abenden im Innenhof, habe ich in den vielen Workshops viel neues gelernt. Aus jedem einzelnen Workshop konnte ich etwas für mich selbst mit nach Hause nehmen. Sei es für mein privates Leben oder für meinen beruflichen Weg. Man muss seine Grenzen kennen lernen und auch akzeptieren können. UND man sollte auch immer offen für etwas neues sein. Bisher hatte ich mit Gebärdensprache nichts am Hut ( ICH HATTE KEINE AHNUNG! 😉 ). Auf der Blogwerkstatt 3 habe ich mich zum ersten mal damit beschäftigt und musste feststellen, was für eine außergewöhnlich coole Sprache das ist. Es lohnt sich immer wieder über seinen eigenen Schatten zu springen und etwas neues auszuprobieren.

Coming Back

Die Blogwerkstatt 3 in Diez hat mir die Augen geöffnet und gezeigt, wie wichtig es für mich ist den Kontakt zu Gleichgesinnten zu pflegen. Es steht fest, dass ich in jedem Fall immer wieder dabei sein werde! 🙂

 

Liebste Grüße

Die Pia