Deaf Ohr Alive - Die Blog-Cummunity der DCIG

Der Wille öffnet die Türen zum Erfolg!

1
Jan
20
pialeven

Erst wenn Du bereit bist, Dein Denken, Fühlen, Trachten, Tun und Lassen in eine positive Richtung zu lenken, beginnt die Metamorphose, die Umwandlung zum ganzheitlichen Lebenserfolg. Lebensmut, Selbstvertrauen, Gelassenheit und innere Festigkeit werden dadurch aktiviert, verstärkt und vermehrt.

Der Beginn meiner Hörreise

Jetzt sind schon ein paar Wochen vergangen seit meiner Erstanpassung. Es sind unglaublich viele neue Eindrücke, die ich erst einmal verarbeiten musste. So etwas kann man auch nur schwer in Worte fassen. Aber ich habe es versucht! 🙂

Zwischen OP und Erstanpassung lagen 5 Wochen und ich konnte diesen Tag kaum erwarten. Natürlich hatte ich mir selbst viel zu viel versprochen. Ich dachte wirklich “Jetzt kommt eine große Geräuschkulisse auf mich zu!”. Aber nichts dergleichen passierte. Es war ziemlich ernüchternd… das CI wurde eingeschaltet und ich war total irritiert. Das war überhaupt kein Hören, sondern nur ein Gefühl, was ich spürte. Ich merkte, dass fremde Impulse weitergegeben wurden, aber ich konnte sie überhaupt nicht richtig zuordnen. Je nach Lautstärke brummte es in meinem Kopf mal mehr und mal weniger. Nichts war angenehm…

Jetzt verstehe ich auch, was mir meine Taubsi-Freunde immer versucht haben, klarzumachen. Es ist schon sehr viel Wert, wenn ich Geräusche als ein Hören wahrnehme. Völlig egal, ob ich dieses Geräusch zuordnen kann oder nicht. Wichtig war erst einmal, überhaupt etwas GEHÖRT zu haben.

Trotz dieses ernüchternden Gefühls nahm ich dieses Fremde an. Ich empfing es und war von Anfang an motiviert, diesen langen Weg zu gehen. Auch wenn meine Geduld manchmal hart auf die Probe gestellt wird, ich freue mich über jeden Fortschritt. Immer wieder entdecke ich etwas neues. Sei es ein Türquietschen oder das Klicken eines Kugelschreibers oder das Rascheln von Stoff. Diese Hörreise ist unfassbar spannend und mir wird immer mehr bewusst, in was für einer stillen Welt ich – trotz meiner Hörgeräte – vorher gelebt habe. Von wegen, ich kriege doch mit dem Hörgerät alles mit! NICHTS habe ich damit verstanden. Nicht ohne das Lippenlesen und Kombinieren! Mit dem CI aber lerne ich zu hören und damit auch zu verstehen. Es kostet viel Mühe und Energie, aber mit viel Ehrgeiz funktioniert es.

Was ist das für ein Hören mit dem CI?

Es ist schwierig zu beschreiben…In den ersten Stunden konnte ich es wie gesagt noch nicht als ein Hören bezeichnen, sondern eher als ein Gefühl im Kopf. Aber das Gehirn arbeitet unheimlich schnell und noch am selben Tag konnte ich hören. Alles klang gleich…mal lauter mal leiser. Und ich konnte gar nichts unterscheiden. Man könnte es wie ein Blechkonzert beschreiben… als würden lauter Blechdosen aneinander knallen. Alles was ich früher als einen tiefen Ton wahrnahm, klang plötzlich viel höher und hohler. Hohe Töne kannte ich früher noch nicht… die waren für mich zu Beginn besonders laut, obwohl das CI überhaupt noch nicht laut eingestellt war. Das Tütenknistern klang für mich fast wie ein Feuerwerk. Es explodierte und knallte im Kopf.

Die Sprache klingt für mich immer noch sehr weit entfernt. Die Stimmen hören sich an wie Roboter, die Helium eingeatmet haben. Ziemlich schräg und ich kann sie kaum unterscheiden. Wenn ich also an einem Tisch mit mehreren Personen sitze, kann ich nicht sofort erkennen, wer gerade spricht. Bevor ich diese sprechende Person entdeckt habe, war sie auch schon fertig mit dem erzählen. Aber auch hier merke ich von Zeit zu Zeit Fortschritte… Es klingt immer melodischer und klarer.

Manchmal habe ich Momente, in denen mir alles zu viel wird und ich sacke ein wenig in mich zusammen. Aber danach bin ich um so stärker und kann weiter machen. Geduld und viel Training ist gefragt. Das neu Hörenlernen geht nicht von heute auf morgen und auch nicht in ein paar Wochen. Ohne den Kontakt zu Gleichgesinnten wäre ich jetzt nicht so stark, sondern eher frustriert. Wichtig ist einfach, das Gefühl nicht alleine zu sein und den Mut nicht zu verlieren.

Für mich ist es immer noch sehr schwer vorzustellen damit irgendwann mal richtig “normal” hören zu können. Aber ich sehe es ja an meinen Taubsi-Freunden, dass es funktioniert. Und meine kleinen Fortschritte bestätigen es mir auch. Natürlich kann man sich nicht mit anderen Gleichgesinnten vergleichen. Jeder erlebt das neue Hören anders. Aber ich bin zuversichtlich und nehme dieses neue Hören an und bereue keineswegs, diesen Schritt gemacht zu haben.

Social Media, Smartphones und McDonalds – Fluch oder Segen?

0
Jan
16
fehrhoert

Heute mal ein etwas ungewöhnliche Blog zu einer selten diskutierten Thematik, aus meiner Sicht beleuchtet:

Was haben das Social Media, Smartphones und McDonalds gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Einige Menschen meiden die genannten Begriffe wie Fledermäuse das Tageslicht. Andere verbringen mehrere Stunden via Smartphone auf Facebook und Co und gehen mehrmals wöchentlich zu McDonalds. Ich kann die kritischen Standpunkte zu diesen Verhaltensmustern sehr gut verstehen. Als Schwerhöriger und später Gehörloser habe ich jedoch diese 3 Erfindungen durchaus zu schätzen gelernt, und werde hier nun auch ausführen warum.

Den Anfang haben für mich die Handys gemacht. Früher noch mit schwarz-weiß Displays, war ich sehr angetan von den Dingern. Nicht nur wegen den Spielklassikern wie „Snake“ oder „Tic Tac“ sondern vor allem wegen der SMS-Funktion. Mir war es nun via Kurznachrichten möglich, mit Freunden oder den Eltern schriftlich zu kommunizieren. Ohne Ton. Ohne Angst haben zu müssen, etwas nicht zu verstehen oder einen Termin nicht mitzubekommen. Mensch, das war eine richtige Wohltat.

So war das Internet während meiner Pubertät noch Mangelware und wurde von meinen Eltern streng limitiert. Doch Dank den SMS konnte ich problemlos Kontakt mit den wenigen Personen halten, die in meiner Schulzeit zu meinen Freunden zählten.

Als dann die ersten Smartphones herausgekommen sind, war die Öffentlichkeit noch skeptisch. Doch ich war überzeugt von dem Produkt und kaufte mir 2007 mein erstes Smartphone. Ein Goldgriff, wie sich für mich herausstellen sollte und auch die Entwicklung heute zeigt.

Nicht nur, dass die Kommunikation für mich wesentlich einfacher wurde – ich konnte das Smartphone nämlich nun mit meinem E-Mail Konto synchronisieren – sondern auch der direkte Zugriff aufs Internet und Facebook mit einem Gerät war für mich ein Segen. So konnte ich nun mehreren Leuten via Facebook jederzeit in Kontakt bleiben, ohne mit ihnen sprechen zu müssen. Von dieser Möglichkeit nahm ich reichlich gebrauch. Später kam dann auch noch WhatsApp dazu, was zur Folge hatte, das sich kaum mehr telefonieren musste. Darüber war ich wirklich sehr froh.

Facebook und WhatsApp sind für mich die besten Erfindungen der Kommunikation für hörgeschädigte Menschen nach Hörgeräten und Cochlea Implantaten. Man kann es drehen und wenden wie man will – der schriftliche Informationsaustausch wurde durch die Sozialen Medien und WhatsApp forciert. Dadurch wurde das Leben für hörgeschädigte Menschen wie mich indirekt vereinfacht. Wünschenswert wäre noch, wenn es künftig möglich wäre, mit Kliniken oder Behörden via WhatsApp oder Facebook zu kommunizieren. Aber das ist vor allem in Österreich wohl noch Musik von übermorgen.

Schattenseiten der von mir oben genannten Technologien gibt es neben der möglichen Entwöhnung von Realkontakten allerdings zahlreiche. Vor allem, als ich letztes Jahr eine Zeit lang gehörlos war, verwendete ich ausschließlich das Smartphone als Kommunikationsmittel. Obwohl ich heute dank dem CI gut höre, blieb das “Handy” zunächst das erste Mittel der Wahl, wenn es um die Verständigung mit Mitmenschen ging. Es entstand rasch für mich eine Art der Abhängigkeit, welche meine Freundin auch heute noch immer wieder an mir aufdeckt. Es wird wohl noch dauern, bis ich mich bei der mündlichen Kommunikation wieder sicher fühle. Ich bin aber trotzdem froh darüber, jederzeit wieder auf WhatsApp & Co zurückgreifen zu können, wenn ich mal keinen Bock auf Lautsprache habe.

Dass das Internet auch gefährlich sein kann, ist auch bekannt. Hacker und Virus-Mails sind keine Hirngespinste, deswegen ist es wichtig, sich mit einer entsprechenden Software zu schützen. Aber auch dann sind Datenverluste nicht 100%ig ausgeschlossen. Und was die amerikanischen Überwachungssysteme alles filtern, möchte ich gar nicht wissen. Dieses Risiko muss jeder Anwender selber für sich abschätzen.

Aber was hat das nun alles mit McDonalds zu tun? Eigentlich recht wenig. Nur gibt es bei der Fast-Food-Kette neuerdings diese „Kiosk“-Bestellautomaten (siehe Beitragsbild). Damit muss man nun also mit niemanden mehr sprechen, wenn man bei McDonalds was essen will. Eine weitere Erfindung, wozu ich nur gratulieren kann. Auch wenn diese Entwicklung wohl einen anderen Hintergrund hat, als die Erleichterung des Lebens von hör- und sprachgeschädigten Menschen – Stichwort Automatisierung. Über die Produkte der Fast-Food-Kette kann man sehr gut streiten, denn gesundes Essen sieht wohl anders aus. Doch dieses Fass will ich an dieser Stelle nicht öffnen. Aber diese technische Innovation sollte schon mal erwähnt werden. Denn ich genieße es, ohne CI ab und zu in den nächsten McDonalds zu gehen, was zu essen, in Stille das bunte Treiben im Restaurant zu beobachte, um nebenher einen Blog für #fehrhoert zu schreiben oder an meinem Buch zu arbeiten. Ich wünschte nur, ich hätte mehr Zeit dazu.

Unterm Strich will ich mit diesem Blog zeigen, dass die Technik das Leben der schwerhörigen und gehörlosen Menschen in den letzten Jahren unbewusst erleichtert hat – und auch Hörende profitieren von den Innovationen. Wie sehr man sich mit den diversen Produkten und sozialen Medien auseinandersetzt, bleibt einen selbst überlassen. Es handelt sich um zweischneidige Schwerter, das wurde auch mir bewusst. Aber die Menschen benützen auch Autos, obwohl die jährliche Totenstatistik im Straßenverkehr zeigt, dass es wesentlich sicherer ist, kein KFZ zu bewegen.

In diesem Sinne blicke ich entspannt in die Zukunft, denn die Tablet- und Smartphone-Technologie ist sicher noch nicht am Ende ihrer Entwicklung angelangt. Und vielleicht wird es auch in den nächsten 20 Jahren Innovationen und Erfindungen geben, wovon hörende, schwerhörige und auch gehörlose Menschen profitieren können.

Über eure Meinung und Erfahrung zu diesem Thema freue ich mich sehr, ebenso wie über likes auf meiner Facebookseite: www.facebook.com/fehrhoert

Euer Sebastian Fehr (@fehrhoert)
möglichenonerwe

“Einmal bunt für mich, bitte!”

0
Jan
8
fehrhoert

Beige. Schwarz. Weiß. Silber. Grau. Braun. Das sind die gängigsten Farben, welche bei Hörgeräten oder CI-Sprachprozessoren angeboten werden und auch am häufigsten verkauft werden. Der Gedanke dahinter ist klar: Man will das Gerät bestmöglich verstecken, frei nach dem Motto „bloß nicht auffallen!“. Dafür gibt es vielfältige Gründe: In der Berufswelt hat man vielleicht Angst, den Wunschjob nicht zu bekommen und nicht akzeptiert zu werden. Vielleicht hat man auch Angst, den „Normalitätsfaktor“ in seinem sozialen Umfeld zu verlieren, wenn man offen mit seiner Behinderung umgeht. Deshalb und aus allen möglichen und unmöglichen weiteren Gründen will man seine Schwachstelle nicht offen zeigen. Niemand würde es zugeben, aber vielleicht schämt man sich auch ein bisschen dafür, schwerhörig und damit anders zu sein?

Auch ich gehörte zu den Schwerhörigen, die bloß nicht auffallen wollten. Primäres Ziel von mir war es stets, ein möglichst kleines und unauffälliges Gerät zu tragen. Erst an zweiter Stelle kamen für mich Funktionalität, Hörkomfort und Nutzen. Kein Wunder: In meiner Schulzeit waren Kinder und Jugendliche noch grausam zueinander. Brillenträger wurden gehänselt, ebenso wie die Schülerinnen und Schüler, die irgendwie aus der Reihe tanzten und nicht der Norm entsprachen. So wurde mir und vielen anderen wohl auch von klein auf eingeimpft, bloß nicht aufzufallen. Bloß keine Schwäche zeigen, sonst wird man einfach aufgefressen.

Ich muss wohl hinzufügen, dass ich im weniger aufgeschlossenen Tirol aufgewachsen bin, noch dazu in einer ländlichen Gegend. Dort war es vor 15 Jahren um Toleranz und Akzeptanz noch sehr schlecht bestellt. Auch heute kann man hier noch allerlei konservative und vorurteilbehaftete Dinge erleben, welche wohl anderorts überwiegend Kopfschütteln verursachen würden.

Die Entwicklung der Hörgeräte und CI-Sprachprozessoren geht immer weiter in die Richtung: „Je kleiner und diskreter, desto besser!“. Vor 1-2 Jahren hätte ich dieser These noch uneingeschränkt zugestimmt. Heute sehe ich das allerdings ganz anders:

Ich habe nämlich gelernt zu akzeptieren, dass ich anders bin. Doch anders ist für mich nicht mehr „falsch“ – wie es mir in meine Schulzeit eingetrichtert wurde – sondern viel mehr eine Variante von „Richtig“. Deswegen darf ruhig jeder sehen, dass ich eine Hörhilfe trage.

Mich selbst so zu mögen, wie ich bin, gelingt mir zwar noch nicht täglich, doch immer öfter. Ich mache mir nicht mehr wie früher ständig Gedanken darüber, was andere Menschen über mich denken könnten. Ich denke heute überwiegend darüber nach, was mir gut tut. Dadurch steigt mein Selbstvertrauen und -bewusstsein enorm.

Um zurück zum Farbenthema zu kommen: Als ich unmittelbar vor meiner CI-OP gefragt wurde, welche Farbe ich mir für den Sprachprozessor wünsche, wurde mir von den Audiologen empfohlen, eine Farbe zu nehmen, welche am besten zu meinen Haaren passt. Ich bin blond, deswegen habe ich damals „Beige“ ausgewählt. Heute würde ich auf die gleiche Frage wohl antworten: „Einmal bunt für mich, bitte!“

Denn ich habe riesen Lust aufs Leben und noch längst nicht alles gesehen, erlebt, geschrieben und vor allem gehört. Zum Versteckenspielen habe ich keine Zeit mehr und ich lasse euch gern über den Blog #fehrhoert ein wenig an meinem Leben teilhaben. Denn anders sein kann auch sehr schön sein und das soll ruhig jeder wissen.

Cochlea Implantat – ja oder nein?

1
Jan
2
fehrhoert

An alle Schwerhörige und potenzielle CI-Kandidaten, welche vor der Frage stehen:

Soll ich mir nun ein CI machen lassen oder nicht?

Wichtig ist, dass du dich ganz emotionslos sowie so rational und sachlich wie möglich an die Materie Cochlea Implantat heranwagst. Zuerst musst du dich fragen, ob du zufrieden mit deiner derzeitigen Lebensqualität bist. Hörst du für dich genug? Bist du zufrieden mit deiner Hörleistung? Wie sehen es deine Familie und Freunde?

Wenn du mit deiner derzeitigen Situation zufrieden bist, passt eh alles und du brauchst nichts verändern. Wenn du allerdings unzufrieden bist, dann musst DU an DIR was ändern, denn die Situation lässt sich leider nicht verändern.

Wenn du nun etwas an dir verändern willst, solltest du dir vorher so viele Informationen wie möglich darüber einholen, was dich erwarten kann. Denn je mehr Input du dir über die Materie Cochlea Implantat bekommst und je mehr du über die OP  weißt, umso weniger musst du dich auf andere verlassen und desto kalkulierbarer wird das Risiko für dich. Denn wer nichts weiß, muss alles glauben.

Checke vor der OP ab, dass du später wohnortsnah mit guten Technikern und mit Audiotherapeuten zusammenarbeiten kannst. Denn dein erstes primäres Ziel nach der OP wird es sein, dass du versuchst, das „neue Hören“ anzunehmen. Dafür musst du dich dann intensiv mit der neuen Hörsituation auseinandersetzten. Versuche nicht ins Selbstmitleid zu verfallen und trauere nicht der Vergangenheit hinterher. Du musst akzeptieren, dass dein Gehör nie mehr so sein wird wie früher.

Das Gehirn ist aber unglaublich leistungsfähig und wird sich an den neuen akustischen Signaleingang gewöhnen. Und irgendwann – wenn du fleißig in der Reha bist und du regelmäßig geduldig an dir und deinem neuem Gehör arbeitest – irgendwann kann dir das neue Hören so vorkommen wie damals!

Beachte allerdings: Ein CI ist kein “Neuwagen”, in den man sich reinsetzt und gleich mit 200 km/h auf der Autobahn los brettern kann. Ein CI ist ein Neuwagen ohne Motor, denn der Motor bist du. Und du entscheidest, wie schnell es vorangeht – oder auch nicht!

Euer Sebastian Fehr, #fehrhoert

PS.: ich bin auch auf Facebook und Twitter unter dem Tag #fehrhoert zu finden und freue mich über Kommentare, tweets und likes!